Klicken Sie eine Phase an, dann sehen Sie, was dort passiert und wer dran ist. Oder lassen Sie den Kreis einmal durchlaufen.
Vision-Workshop
Wir setzen uns mit denen zusammen, die das Feature später benutzen, und stellen Fragen statt einen Anforderungskatalog abzuarbeiten: Was soll danach anders sein? Am Ende steht eine Liste von User Stories, die ein Entwickler lesen und ein Fachbereich unterschreiben kann.
Aufwandschätzung
Jede User Story bekommt eine Zahl, und zwar von den Leuten, die sie bauen werden. Dazu sagen wir, welche Bausteine dafür nötig sind und wo wir uns unsicher fühlen.
Sie priorisieren
Jetzt sind Sie dran. Sie sortieren die Stories, streichen was zu teuer ist, und ergänzen was im Workshop noch gefehlt hat. Wir sagen, was wir davon halten, aber die Reihenfolge ist Ihre.
Agile Umsetzung
Wir arbeiten das Backlog von oben nach unten ab. Am Ende jedes Sprints läuft etwas, das Sie anschauen können. Was nicht passt, geht als neue Story zurück in die Liste.
User Story
Eine User Story ist ein Satz: als wer will ich was, um was zu erreichen. Sie ist gleichzeitig die Anforderung, die Schätzeinheit, der Auftrag und später der Testfall. Deshalb dreht sich alles darum.
Es liegt selten
am Code.
Die Vorhaben, die wir aufräumen mussten, sind selten an der Technik gescheitert. Meist war schon vor der ersten Zeile etwas schiefgelaufen.
Das Pflichtenheft war 80 Seiten lang
Gelesen hat es niemand ganz. Gebaut wurde nach Vermutung.
Die Schätzung kam vom Verkauf
Die Zahl kam von jemandem, der sie nicht selbst einhalten musste.
Gezeigt wurde erst am Ende
Nach sechs Monaten kostet ein Missverständnis Geld. Nach zwei Wochen kostet es eine halbe Stunde.
Danach fasst es keiner mehr an
Kein Test, keine Doku, kein Zugriff auf den Code. Jede Änderung ein neues Projekt.
Erst reden, dann rechnen,
dann bauen.
Die Reihenfolge ist nicht Geschmackssache. Eine Schätzung vor dem Gespräch trifft meist den falschen Umfang.
Gemeinsamer Vision-Workshop
Um die perfekte Passung zwischen Ihren Bedürfnissen und der von uns entwickelten Lösung zu finden, ist ein kollaboratives Vorgehen besonders wichtig. In einem ersten Schritt definieren wir deshalb in einem Workshop Ihre nutzerseitigen Bedürfnisse und übersetzen sie in sogenannte «User Stories» – so schaffen wir ein gemeinsames Verständnis für die Ziele, die wir erreichen möchten.
Am Tisch sitzt von Anfang an ein Entwickler. Der sagt Ihnen sofort, wenn die Plattform etwas schon von sich aus kann.
Aufwandschätzung
Auf Basis dieser vorläufigen Zieldefinition schätzt unser Expertenteam als Nächstes den Aufwand für die Umsetzung der «User Stories» und definiert passende Komponenten für Ihre Lösung.
Geschätzt wird von den Leuten, die es danach bauen. Und dort, wo wir unsicher sind, schreiben wir es dazu, statt einen Mittelwert zu nennen.
Entscheidung und Priorisierung
Ausgestattet mit einer soliden Entscheidungsgrundlage priorisieren Sie die «User Stories». In diesem Schritt haben Sie zudem die Möglichkeit, «User Stories» hinzuzufügen oder zu entfernen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch hier beratend zur Seite.
Das ist der Punkt, an dem sich am meisten Geld sparen lässt: Gestrichen wird, bevor gebaut wird.
Agile Umsetzung Ihrer Lösung
Sobald die «User Stories» priorisiert sind, starten wir mit der agilen Umsetzung Ihrer neuen Lösung!
Alle zwei Wochen gibt es etwas, das läuft. Sie schauen es an echten Daten an und sagen, ob es das war. Was fehlt, wird eine neue Story und geht zurück in die Liste.
Was Sie nach jedem Sprint haben.
Alle zwei Wochen, nicht erst am Projektende.
Ein junges und dynamisches Team, das die Ärmel hochkrempelt und anpackt – mit grosser technologischer Expertise und Verständnis für unsere Business-Prozesse.
Der Entwickler sitzt schon im Workshop.
Deshalb hören Sie „das geht so nicht" am ersten Tag statt im vierten Monat. Und in der Schätzung steht eine Zahl, für die jemand einsteht.
Entwicklung kommt selten allein. Beratung, Testing, Agile Coaching und Projektmanagement kommen aus demselben Haus.
Was fehlt Ihnen?
Ein Satz genügt: was soll das System können, das es heute nicht kann. Wir sagen Ihnen, ob das ein Feature ist, eine Einstellung oder ein Missverständnis.
Feature besprechen