Entwicklung

Wenn der Standard nicht reicht, bauen wir den Rest.
4 Phasen
2 Wochen pro Sprint
0 Überraschungen bei der Rechnung
∞ Code, der Ihnen gehört
Vier Phasen, dann wieder von vorn.
→

Klicken Sie eine Phase an, dann sehen Sie, was dort passiert und wer dran ist. Oder lassen Sie den Kreis einmal durchlaufen.

Warum Individualentwicklung schiefgeht

Es liegt selten
am Code.

Die Vorhaben, die wir aufräumen mussten, sind selten an der Technik gescheitert. Meist war schon vor der ersten Zeile etwas schiefgelaufen.

01

Das Pflichtenheft war 80 Seiten lang

Gelesen hat es niemand ganz. Gebaut wurde nach Vermutung.

02

Die Schätzung kam vom Verkauf

Die Zahl kam von jemandem, der sie nicht selbst einhalten musste.

03

Gezeigt wurde erst am Ende

Nach sechs Monaten kostet ein Missverständnis Geld. Nach zwei Wochen kostet es eine halbe Stunde.

04

Danach fasst es keiner mehr an

Kein Test, keine Doku, kein Zugriff auf den Code. Jede Änderung ein neues Projekt.

Die vier Phasen unserer Zusammenarbeit

Erst reden, dann rechnen,
dann bauen.

Die Reihenfolge ist nicht Geschmackssache. Eine Schätzung vor dem Gespräch trifft meist den falschen Umfang.

01 · Vision-Workshop

Gemeinsamer Vision-Workshop

Um die perfekte Passung zwischen Ihren Bedürfnissen und der von uns entwickelten Lösung zu finden, ist ein kollaboratives Vorgehen besonders wichtig. In einem ersten Schritt definieren wir deshalb in einem Workshop Ihre nutzerseitigen Bedürfnisse und übersetzen sie in sogenannte «User Stories» – so schaffen wir ein gemeinsames Verständnis für die Ziele, die wir erreichen möchten.

Am Tisch sitzt von Anfang an ein Entwickler. Der sagt Ihnen sofort, wenn die Plattform etwas schon von sich aus kann.

Sie erhaltenUser Stories, die Ihre Anwender verstehen und ein Entwickler umsetzen kann.
Vision-Workshop: Bedürfnisse in User Stories übersetzen
02 · Aufwandschätzung

Aufwandschätzung

Auf Basis dieser vorläufigen Zieldefinition schätzt unser Expertenteam als Nächstes den Aufwand für die Umsetzung der «User Stories» und definiert passende Komponenten für Ihre Lösung.

Geschätzt wird von den Leuten, die es danach bauen. Und dort, wo wir unsicher sind, schreiben wir es dazu, statt einen Mittelwert zu nennen.

Sie erhaltenPro User Story eine Zahl, den passenden Baustein und einen Hinweis, wo die Zahl wackelt.
Aufwandschätzung: Zahlen pro User Story
03 · Priorisierung

Entscheidung und Priorisierung

Ausgestattet mit einer soliden Entscheidungsgrundlage priorisieren Sie die «User Stories». In diesem Schritt haben Sie zudem die Möglichkeit, «User Stories» hinzuzufügen oder zu entfernen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch hier beratend zur Seite.

Das ist der Punkt, an dem sich am meisten Geld sparen lässt: Gestrichen wird, bevor gebaut wird.

Sie erhaltenEin Backlog, das Sie selbst sortiert haben, mit einem klar abgegrenzten ersten Sprint.
Priorisierung: Sie sortieren die User Stories
04 · Umsetzung

Agile Umsetzung Ihrer Lösung

Sobald die «User Stories» priorisiert sind, starten wir mit der agilen Umsetzung Ihrer neuen Lösung!

Alle zwei Wochen gibt es etwas, das läuft. Sie schauen es an echten Daten an und sagen, ob es das war. Was fehlt, wird eine neue Story und geht zurück in die Liste.

Sie erhaltenAlle zwei Wochen lauffähige Software, dazu Tests, Doku und den Code in Ihrem Besitz.
Agile Umsetzung: alle zwei Wochen etwas Fertiges
Ergebnisse

Was Sie nach jedem Sprint haben.

Alle zwei Wochen, nicht erst am Projektende.

User StoriesIhre Anforderungen in Sätzen, die beide Seiten gleich verstehen.
Preis pro StoryGeschätzt von den Entwicklern, die es bauen. Streichen ist jederzeit möglich.
Sortiertes BacklogDie Reihenfolge haben Sie festgelegt, nicht wir.
Lauffähige SoftwareAlle zwei Wochen etwas, das Sie an echten Daten ausprobieren können.
Tests und DokuDamit die nächste Änderung ein Auftrag bleibt und kein Projekt wird.
Ihr CodeRepository, Rechte und Wissen bleiben bei Ihnen. Auch wenn Sie uns nicht mehr brauchen.
“

Ein junges und dynamisches Team, das die Ärmel hochkrempelt und anpackt – mit grosser technologischer Expertise und Verständnis für unsere Business-Prozesse.

Laila Tobler
Laila ToblerLeiterin Field Sales & New Business, Lindt
Unser Unterschied

Der Entwickler sitzt schon im Workshop.

Deshalb hören Sie „das geht so nicht" am ersten Tag statt im vierten Monat. Und in der Schätzung steht eine Zahl, für die jemand einsteht.

Wer schätzt, baut auch.

Entwicklung kommt selten allein. Beratung, Testing, Agile Coaching und Projektmanagement kommen aus demselben Haus.

Was fehlt Ihnen?

Ein Satz genügt: was soll das System können, das es heute nicht kann. Wir sagen Ihnen, ob das ein Feature ist, eine Einstellung oder ein Missverständnis.

Feature besprechen